Pilzkopfverriegelung in Glashütte nachrüsten – LoKa Sicherheitstechnik

Pilzkopfverriegelung in Glashütte nachrüsten - LoKa Sicherheitstechnik

Die LoKa Sicherheitstechnik GbR, ist der kompetente Ansprechpartner, wenn es um eine Nachrüstung von Pilzkopfverriegelung in Glashütte geht!

Pilzkopfverriegelung in Glashütte nachrüsten - LoKa Sicherheitstechnik
Pilzkopfverriegelung nachrüsten

Die häufigste Einbruchmethode ist das Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren. Da diese oft mit einer Rollzapfenverriegelung ausgestattet sind, hat ein geübter Einbrecher das Fenster mit wenigen Handgriffen geöffnet. Als Öffnungswerkzeug werden handelsübliche Schraubendreher und Brecheisen benutzt.



Um sich gegen gängige Einbruchmethoden zu schützen, ist eine Umrüstung von Roll- auf Pilzkopfverriegelung notwendig. Auch die Kriminalpolizei ist überzeugt, dass sich durch die Nachrüstung von Pilzkopfverriegelung nach DIN 18104-2 Einbrüche verhindern lassen können.

Vorteile beim Nachrüsten von Pilzkopfverriegelung als Fenstersicherung:

Pilzkopfverriegelung in Glashütte nachrüsten - LoKa Sicherheitstechnik
  • • Nachrüstsysteme mit hoher Widerstandsklasse
  • • bei allen Fenstern und Terrassentüren anwendbar
  • • alleinige Betätigung über den Fenstergriff
  • • sehr leichtgängig
  • • geeignet für Holz- sowie Kunststofffenster
  • • sofortiger Austausch möglich
  • • kein Bauschmutz
  • • Fensteroptik bleibt erhalten
  • • alten Schließprobleme werden beseitigt
  • • auch als Lüftungsbeschlag erhältlich

Fenstersicherung in Glashütte - LoKa Sicherheitstechnik

Glashütte ist eine Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen und ist unter anderem durch die Herstellung der Glashütte-Uhren weithin bekannt.



Glashütte liegt im östlichen Osterzgebirge im Glashütte. Seit der Fusion mit der Gemeinde Reinhardtsgrimma erstreckt sich Glashütte bis in das benachbarte Lockwitztal und liegt damit in zwei Haupttälern des Osterzgebirges.

Die Entstehung des Ortes und sein Name gehen vermutlich auf eine Glashütte zurück, wobei der noch 1493 erwähnte Flurname Glasberg für den Standort heute nicht mehr existiert. Nach der Zerstörung durch die Hussiten 1429, wurde der Ort 1443 als wüstes Dorf mit zwei Eisenhämmern bezeichnet und 1445 erstmals als Glaßehutte urkundlich erwähnt. Nach dem Fund von Silbererz um 1490 nahm Glashütte einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung. Im Jahr 1506 verlieh der sächsische Herzog Georg dem Ort Glashütte das Stadtrecht. Glashütte lag im Amt Altenberg.

Einbruchschutz in Glashütte - LoKa Sicherheitstechnik

Bereits vor der Entdeckung von Silbererzvorkommen bestanden um 1429 zwei Hämmer bei Glashütte, die auf Eisenerz-Bergbau schließen lassen. Das spätere Glashütter Bergbaurevier erstreckte sich unmittelbar nördlich der Stadt bis nach Cunnersdorf. Vereinzelte und relativ unbedeutende Gruben befanden sich im Brießnitz- und Glashütte. Die Entdeckung von Erzvorkommen ist wahrscheinlich in das Jahr 1490 zu datieren, da es bereits 1491 und 1493 zur Verkündung der Bergordnung von Glashütte kam. 1502 wird die erste Hütte des Ortes erwähnt und 1506 wird Glashütte zur Bergstadt erhoben. Allerdings waren die Silbererträge im Vergleich zu anderen Bergbauregionen des Osterzgebirges eher gering. Daher blieben Investitionen für den Bergbau aus und Glashütte verfiel in den Nimbus einer "armen Bergstadt". Während des Dreißigjährigen Krieges kam der Bergbau fast völlig zum Erliegen.

Um 1650 und sehr viel später um 1787 gab es nennenswerte Versuche zur Neubelebung des Bergbaues.

1875 wird der Bergbau bei Glashütte aus Rentabilitätsgründen endgültig eingestellt. Bergamtliche Dokumente belegen für den Zeitraum zwischen 1525 und 1875 ein Metallausbringen von ca. 10 t Silber und ungefähr 150 t Kupfer aus insgesamt 140 Einzelgruben.

Im Jahr 1845 ließ sich als erster Uhrmachermeister der Sachse Ferdinand Adolph Lange in Glashütte nieder. Er folgte damit einem Aufruf der königlich-sächsischen Regierung, von der er 7.800 Taler Anschubfinanzierung erhielt. Lange begann mit der Ausbildung der ersten Uhrmacher.

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