Pilzkopfverriegelung in Bischofswerda nachrüsten – LoKa Sicherheitstechnik

Pilzkopfverriegelung in Bischofswerda nachrüsten - LoKa Sicherheitstechnik

Die LoKa Sicherheitstechnik GbR, ist der kompetente Ansprechpartner, wenn es um eine Nachrüstung von Pilzkopfverriegelung in Bischofswerda geht!

Pilzkopfverriegelung in Bischofswerda nachrüsten - LoKa Sicherheitstechnik
Pilzkopfverriegelung nachrüsten

Die häufigste Einbruchmethode ist das Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren. Da diese oft mit einer Rollzapfenverriegelung ausgestattet sind, hat ein geübter Einbrecher das Fenster mit wenigen Handgriffen geöffnet. Als Öffnungswerkzeug werden handelsübliche Schraubendreher und Brecheisen benutzt.



Um sich gegen gängige Einbruchmethoden zu schützen, ist eine Umrüstung von Roll- auf Pilzkopfverriegelung notwendig. Auch die Kriminalpolizei ist überzeugt, dass sich durch die Nachrüstung von Pilzkopfverriegelung nach DIN 18104-2 Einbrüche verhindern lassen können.

Vorteile beim Nachrüsten von Pilzkopfverriegelung als Fenstersicherung:

Pilzkopfverriegelung in Bischofswerda nachrüsten - LoKa Sicherheitstechnik
  • • Nachrüstsysteme mit hoher Widerstandsklasse
  • • bei allen Fenstern und Terrassentüren anwendbar
  • • alleinige Betätigung über den Fenstergriff
  • • sehr leichtgängig
  • • geeignet für Holz- sowie Kunststofffenster
  • • sofortiger Austausch möglich
  • • kein Bauschmutz
  • • Fensteroptik bleibt erhalten
  • • alten Schließprobleme werden beseitigt
  • • auch als Lüftungsbeschlag erhältlich

Fenstersicherung in Bischofswerda - LoKa Sicherheitstechnik

Bischofswerda (obersorbisch Biskopicy) ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Bautzen am westlichen Rand der sächsischen Oberlausitz. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Bischofswerda. Der Ortsname ist mittelhochdeutschen Ursprungs und bedeutet "am Wasser gelegene Siedlung des Bischofs".



Unter Einheimischen und Umwohnenden ist auch der inoffizielle Name Schiebock für die Stadt gebräuchlich. In der Volksetymologie wird dies auf den Begriff Schiebbock, einer speziellen Art Schubkarren, mit der früher Waren auf den städtischen Markt transportiert wurden, zurückgeführt. Tatsächlich leitet sich der Name aber vom alten sorbischen Ortsnamen Přibok (gesprochen Pschiebock) ab, der "an der Seite (der Alten Straße)"[3] bedeutet.

Einbruchschutz in Bischofswerda - LoKa Sicherheitstechnik

Die Kleinstadt liegt etwa 30 km östlich von Dresden im Landkreis Bautzen. Die Stadt bezeichnet sich selbst als "Tor zur Oberlausitz", da hier das erst im Mittelalter gerodete Waldland mit dem seit urgeschichtlicher Zeit besiedelten offenen Sorbengau Milska zusammentraf. Dessen Nahtstelle, ein breiter niedriger Geländesattel zwischen Kloster- und Butterbergmassiv, trennt mehrere Naturräume und ist Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Schwarzen Elster im Osten und der Wesenitz im Westen.

Bischofswerda liegt im Nordwestlausitzer Hügelland und stößt im Nordosten an das Oberlausitzer Gefilde und im Südosten an das Lausitzer Bergland. Die Wesenitz ändert hier zunächst ihren bisher nordwestwärts gerichteten Lauf bis zu den Horkaer Teichen östlich der Stadt auf eine nördliche Richtung und verläuft von dort nach Südwesten.

Die Ursache für den markanten Richtungswechsel, in dessen Folge der Wasserlauf eine breite sumpfige Niederung schuf, in der später mehrere Teiche angestaut wurden, liegt im Pleistozän begründet. Die Wesenitzschleife mit ihrem sumpfigen Umland bildete eine natürliche Verteidigungslinie im Süden der Stadt, weswegen die Stadtmauer in diesem Gebiet weniger aufwändig gebaut werden musste.

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