Sicherheitstechnik & Einbruchschutz in Glashütte – LoKa Sicherheitstechnik

Einbruchschutz in Glashütte - Pilzkopfverriegelung nachrüsten

Die LoKa Sicherheitstechnik GbR ist spezialisiert auf die Nachrüstung von mechanischen Einbruchschutzlösungen für Fenster und Türen. Das Unternehmen wird von Sebastian Lohfing und Steffen Kasischke geführt.

Einbruchschutz in Glashütte durch professionelle Fenstersicherung

Sicherheitstechnik & Einbruchschutz in Glashütte - LoKa SicherheitstechnikAls Kunde profitieren Sie von der Fachkompetenz aus mehr als 15 Jahren Berufs- und Branchenerfahrung. Die LoKa Sicherheitstechnik GbR legt bei Ihrer Arbeit den Fokus auf die Erstellung von Lösungen zur Absicherung Ihres Eigentumes. Darüberhinaus legen Sie höchsten Wert auf eine hohe Ausführungs- und Produktqualität.



Das Sicherheitsunternehmen setzt vornehmlich geprüfte und zertifizierte Produkte von namhaften Herstellern ein. So kann die Zufriedenheit der Kund und der eigene hohe Qualitätsanspruch sichergestellt werden. Zudem achtet das Unternehmen darauf, die Optik und Funktion Ihrer Fenster und Türen möglichst nicht zu beeinträchtigen.

Lassen Sie sich von beraten wir bieten Ihnen ein Rund-Um-Service im Bereich Sicherheitstechnik und Einbruchschutz in Glashütte.



Sicherheitstechnik in Glashütte - LoKa Sicherheitstechnik

Glashütte ist eine Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen und ist unter anderem durch die Herstellung der Glashütte-Uhren weithin bekannt.

Glashütte liegt im östlichen Osterzgebirge im Müglitztal. Seit der Fusion mit der Gemeinde Reinhardtsgrimma erstreckt sich Glashütte bis in das benachbarte Lockwitztal und liegt damit in zwei Haupttälern des Osterzgebirges.

Die Entstehung des Ortes und sein Name gehen vermutlich auf eine Glashütte zurück, wobei der noch 1493 erwähnte Flurname Glasberg für den Standort heute nicht mehr existiert. Nach der Zerstörung durch die Hussiten 1429, wurde der Ort 1443 als wüstes Dorf mit zwei Eisenhämmern bezeichnet und 1445 erstmals als Glaßehutte urkundlich erwähnt. Nach dem Fund von Silbererz um 1490 nahm Glashütte einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung. Im Jahr 1506 verlieh der sächsische Herzog Georg dem Ort Glashütte das Stadtrecht. Glashütte lag im Amt Altenberg.

Einbruchschutz in Glashütte - LoKa Sicherheitstechnik

Bereits vor der Entdeckung von Silbererzvorkommen bestanden um 1429 zwei Hämmer bei Glashütte, die auf Eisenerz-Bergbau schließen lassen. Das spätere Glashütter Bergbaurevier erstreckte sich unmittelbar nördlich der Stadt bis nach Cunnersdorf. Vereinzelte und relativ unbedeutende Gruben befanden sich im Brießnitz- und Müglitztal. Die Entdeckung von Erzvorkommen ist wahrscheinlich in das Jahr 1490 zu datieren, da es bereits 1491 und 1493 zur Verkündung der Bergordnung von Glashütte kam. 1502 wird die erste Hütte des Ortes erwähnt und 1506 wird Glashütte zur Bergstadt erhoben. Allerdings waren die Silbererträge im Vergleich zu anderen Bergbauregionen des Osterzgebirges eher gering. Daher blieben Investitionen für den Bergbau aus und Glashütte verfiel in den Nimbus einer „armen Bergstadt“. Während des Dreißigjährigen Krieges kam der Bergbau fast völlig zum Erliegen.

Um 1650 und sehr viel später um 1787 gab es nennenswerte Versuche zur Neubelebung des Bergbaues.

1875 wird der Bergbau bei Glashütte aus Rentabilitätsgründen endgültig eingestellt. Bergamtliche Dokumente belegen für den Zeitraum zwischen 1525 und 1875 ein Metallausbringen von ca. 10 t Silber und ungefähr 150 t Kupfer aus insgesamt 140 Einzelgruben.

Im Jahr 1845 ließ sich als erster Uhrmachermeister der Sachse Ferdinand Adolph Lange in Glashütte nieder. Er folgte damit einem Aufruf der königlich-sächsischen Regierung, von der er 7.800 Taler Anschubfinanzierung erhielt. Lange begann mit der Ausbildung der ersten Uhrmacher.

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